27. Januar 1945 – Auschwitz ist frei… Aber was nun?

27. Januar 1945 - Auschwitz ist frei... Aber...

27. Januar 1945 – Auschwitz ist frei… Aber was nun…?

Es war kalt und das Schneegestöber hatte das Gelände in einen weißen Mantel gehüllt. Seit Tagen waren Veränderungen deutlich zu spüren, aber letztlich war es das Fehlen der Wachen, das vermuten ließ, dass es jetzt nicht mehr sehr lange dauern konnte. Am frühen Nachmittag dann näherten sich Soldaten in Wintertarnanzügen dem Lager. Erst als die Menschen im Lager erkannten, dass es sich nicht um die SS handelte, flammten erste Rufe auf. „Wir sind frei“

Wir schreiben den 27. Januar 1945 und können heute noch den wenigen Zeitzeugen dieses Tages zuhören, wenn sie von der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz berichten. Und wenn wir sehr aufmerksam zuhören, dann erkennen wir das ungläubige Staunen, das sich damals langsam über diesem schrecklichen Ort ausgebreitet hat. Die verbliebenen Opfer der Nazis konnten es nicht glauben, dass der Schrecken ein Ende haben sollte.

Eva Mozes Kor hatte mit ihrer Zwillingsschwester Miriam die medizinischen Versuche des Lagerarztes Josef Mengele überlebt und nun mussten sie es einfach versuchen. Sie durchquerten das offene Tor des endlich von russischen Truppen befreiten Todeslagers, verharrten, betraten das Lager erneut und verließen es sofort wieder. Sie wollten so die Freiheit fühlen und etwas tun, das in den letzten Jahren absolut unmöglich war. Das KZ lebendig und frei zu verlassen. In ihrem Buch Ich habe den Todesengel überlebt legt sie Zeugnis ab und hinterlässt uns mehr als ihre Geschichte.

27. Januar 1945 - Auschwitz ist frei... Aber was nun...?

27. Januar 1945 – Auschwitz ist frei… Aber was nun…?

Wir feiern heute erneut den Jahrestag der Befreiung von Auschwitz. Wir feiern diesen Tag als Meilenstein in der Überwindung des Holocaust. Wir gedenken der Opfer und verfolgen zahllose Dokumentationen und Reden im Fernsehen, die sich intensiv mit dem Dritten Reich beschäftigen. Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz stellt für uns in vielfacher Hinsicht das Ende des Schreckens dar. Aber war es das?

Befreiung ist ein positives Wort. Es beschreibt einen Akt des Erlangens von Freiheit. Opfer werden in den Schoß der Gesellschaft zurückgeführt und ihnen widerfährt endlich Gerechtigkeit. Geiselbefreiungen mögen hier als Beispiel dienen. Sie werden nach ihrer Befreiung psychologisch betreut und medizinisch versorgt. Man kümmert sich um sie und ist sich der Ungerechtigkeit der Geiselnahme bewusst.

Ist es das, was die Überlebenden des Holocaust erfahren haben? Ist es das, was ihnen nach der Befreiung widerfahren ist? Gerechtigkeit. Betreuung? Rückführung in ihr altes Leben? Wiedergutmachung? Nein. Bestimmt nicht. Wenn man den Überlebenden aufmerksam zuhört, wird man schnell feststellen, dass am Tag der Befreiung viele Dinge gleichzeitig geschahen, die eine Verarbeitung des Erlittenen fast unmöglich machten.

27. Januar 1945 - Auschwitz ist frei... Aber was nun...?

27. Januar 1945 – Auschwitz ist frei… Aber was nun…?

Nachdem alle verfügbare Energie dem Überleben galt, setzte nun das Begreifen ein. Das Verstehen breitete sich aus. Die Überlebenden begannen zu realisieren, wen sie verloren hatten, dass sie völlig auf sich selbst gestellt einfach ausgesetzt wurden in einer Welt, die sie vor wenigen Tagen noch zum Abschlachten freigegeben hatte. Enteignet, deportiert, heimat- und elternlos, verletzt, tief traumatisiert und ohne Orientierung war die schlichte Befreiung das Maximale, das sie erwarten durften.

Und dabei sollten sie sich glücklich schätzen, denn die Tatsache, dass sie noch im Konzentrationslager waren, als die Befreier anrückten, hatten sie nur dem Umstand zu verdanken, dass sie zu schwach oder zu klein für die Todesmärsche waren, auf die in den Tagen vor der Befreiung weit mehr als 60000 Menschen getrieben wurden. Nach dem Zusammenbruch der Tötungsmaschine musste ein Weg gefunden werden, Zeugen zu beseitigen.

Diese Todesmärsche durchzogen nicht nur das besetzte Polen, sondern auch das Reichsgebiet. 200 000 Menschen kamen auf diesen Märschen in Schnee und Eis ums Leben. Am Tag der Befreiung des KZ Auschwitz waren nur noch 7000 Überlebende im Lager. Zu schwach für die Strapazen eines Marschs und nur deshalb nicht erschossen, weil die russische Armee zu schnell vorrückte.

27. Januar 1945 - Auschwitz ist frei... Aber was nun...?

27. Januar 1945 – Auschwitz ist frei… Aber was nun…?

Als die Lagertore sich öffneten, zeichnete sich für die Befreiten ein diffuses Bild von Freiheit ab und je näher sie ihrer eigentlichen Heimat kamen, desto mehr realisierten sie, dass niemand, aber auch wirklich niemand, mit der Rückkehr der Opfer rechnete, geschweige denn, sich darauf freute, die Deportierten von einst wiederzusehen. In den Häusern lebten längst die Profiteure des Holocaust und in den Dörfern hatte man das Hab und Gut der abgeschobenen Juden schnell aufgeteilt.

In bewegenden Zeitzeugnissen haben Überlebende diese Zeit unmittelbar nach der Befreiung beschrieben und diese Zeilen zu lesen, macht nachdenklich. Die zum Tode Verurteilten wurden in eine lebensfeindliche Umwelt ausgesetzt. Energie zum Kämpfen war nicht mehr da, und die harte Realität, langsam festzustellen, dass kaum jemand aus der Familie den Holocaust überlebt hatte traf die Geretteten wie ein neuer Faustschlag ins Gesicht. George Brady verfiel in ein fast lebenslanges Schweigen, nachdem er verstehen musste, dass seine Schwester Hana und seine Eltern Auschwitz nicht überlebt hatten. Hanas Koffer ist hier viel mehr als eine Spurensuche. Es ist ein lebendiges Zeitzeugnis der Leere, in die ein Mensch verschwinden kann.

Manche kamen sogar vom Regen in die Traufe und mussten feststellen, dass die neuen russischen Ausweispapiere ihnen keine neue Identität verschafften oder sie zu gleichwertigen Bürgern machten. Nein – der Begriff Bürger war durchgestrichen und durch das Wort JUDE ersetzt. Niemand kann sich heute vorstellen, welche Gefühle durch diese erneute Ausgrenzung ausgelöst wurden. Schoschana Rabinovici schildert dies in ihrem Buch Dank meiner Mutter als die größte Unmenschlichkeit, die sie nach den Nazis erleben musste.

27. Januar 1945 - Auschwitz ist frei... Aber was nun...?

27. Januar 1945 – Auschwitz ist frei… Aber was nun…?

Und wenn die Überlebenden vom Schrecken im KZ berichten wollten, schlug ihnen heftiger Unglaube entgegen. Wenn sie vom Hunger sprachen, hörten sie nur, dass auch die Menschen auf dem Land gehungert haben. Die Dimension des Hungers in einem Nazi-Lager war nicht zu vermitteln. Leon Leyson schrieb dazu in seinem Lebensbericht Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete“: 

„Ich konnte nicht von meinem Leiden berichten, ohne gleichzeitig das Leid der anderen herabzuwürdigen“.

Und genau dieser Leon Leyson erlebte dann in seiner Heimatstadt Krakau das Aufflammen von neuem Hass. Die Zurückgekehrten stellten wohl eine Bedrohung dar. Man hatte sich in der Stadt breitgemacht. Jüdische Gemeinden existierten nicht mehr und so sammelte sich erneut der Mob auf den Straßen und warf die Scheiben ein. So lange, bis die Vertriebenen erneut vertrieben waren.

Wer selbst den Todesmarsch überlebt hatte und in seiner alten Heimat Freunde traf, die ihm einen Neubeginn ermöglichen wolltenm der litt fortan unter den körperlichen und psychischen Traumatisierungen, die im KZ entstanden waren. Wilhelm Brasse, Der Fotograf von Auschwitz konnte seinem Beruf nicht mehr nachgehen. Jedes Mal, wenn er durch den Sucher einer Kamera blickte, sah er all die Gesichter der Opfer vor sich, die er in Auschwitz fotografieren musste, ohne ihnen helfen zu können. Auch sein Schweigen dauerte lange.

27. Januar 1945 - Auschwitz ist frei... Aber was nun...?

27. Januar 1945 – Auschwitz ist frei… Aber was nun…?

Freiheit sieht ganz anders aus. Freiheit fühlt sich anders an. Überleben wird zu einem ausschließlich physischen Privileg. Mit dem Rest hatte man selbst zurecht zu kommen. Und so begannen viele Opfer zu schweigen. Sie flüchteten erneut und verbargen ihre Geschichten in ihrem Inneren. Alpträume und Horrornächte wurden ihre Wegbegleiter. Nicht einmal ihren neuen Familien erzählten sie von ihren Qualen.

Das neue Leben wollten sie nicht belasten mit einer Vergangenheit, die ihnen sowieso niemand glauben würde. Erst Jahre später, viele Jahre später, lösten sich die Fesseln und das Erzählen begann. Eva Mozes Kor sagt noch heute, dass man über das Erlebte und Erlittene reden muss, um es irgendwann zu verarbeiten. Wir haben Eva erst vor wenigen Tagen kennengelernt. Sie hat überlebt. Sie hat vergeben. Aber sie wird nie vergessen.

Vor 70 Jahren wurde das KZ Auschwitz befreit. An einem verschneiten eiskalten Tag im frühen Nachmittag. Befreit fühlen konnten sich die Wenigsten, im normalen Leben ist kaum jemand wieder richtig angekommen. Dieser Tag der Befreiung war nicht der letzte Tag des Holocaust. Es war der erste Tag „Gegen das Vergessen“ – ein langer Marsch ins Leben.

27. Januar 1945 - Auschwitz ist frei... Aber was nun...?

27. Januar 1945 – Auschwitz ist frei… Aber was nun…?

Meine Gedanken weilen bei den Menschen, die diesen Tag nicht erleben durften. Stellvertretend für die unzähligen Opfer erzählen wir auch ihre Geschichten, zeigen ihre Portraits und Augen, lassen sie nicht namenlos werden. Um sie weine ich heute ganz besonders. Für sie haben sich die Tore der Konzentrationslager nie wieder geöffnet. Sie starben im Gas, an Hunger und Gewalt. Sie starben in Auschwitz, Leningrad und an vielen anderen Orten. Für sie alle pflanzen wir unser Vergissmeinnicht. Auch für sie vereinen Peggy Steike und ich Bilder und Worte Gegen das Vergessen. Gerade in der heutigen Zeit!

Czeslawa Kwoka, Hana Brady, Charles Apteker, Lena Muchina, Anne Frank….

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21 Gedanken zu „27. Januar 1945 – Auschwitz ist frei… Aber was nun?

  1. Ganz unbemerkt schleichen sich Tränchen in die Augenwinkel….diesen Artikel lasse ich noch ein bisschen auf mich wirken. Danke für diese Worte…

  2. Puh…mir fehlen die Worte…der Artikel ist so weit…unglaubliche Geschichten…
    ich stelle mir gerade die Frage, wie ich reagiert hätte, wenn die „Befreiten“ plötzlich wieder in meinem Dorf angekommen wären? Leider kann ich diese Frage, selbst für mich, nicht beantworten, die Zeit und die Umstände mache es mir nicht möglich. Aber ich hoffe von Herzen, dass ich ihnen die Hand gereicht hätte….
    Nach der „Befreiung“ – diese Leere und Ungewissheit – keiner fühlt sich mehr zuständig, nirgendwo gehört man hin – die eigenen Wurzeln verschwunden – es muss furchtbar gewesen sein, dies festzustellen…eine grauenhafte Wahrheit…verständlich das einige Juden nach der Befreiung das Land verlassen haben – wo sie ja eh nicht willkommen waren.
    Ich habe die Tage beim Aufräumen einer alten Knopfkiste meiner Oma ein bronzenes Mutterkreuz gefunden…habe es oft angeschaut und es liegt hier noch bei mir – weil ich einfach nicht weiß, was ich damit machen soll….es wirft in mir mehr Fragen auf, als es beantworten kann und es ist das, was so oft in meinem Kopf rumspukt….so vieles, was im Dunklen liegt und ans Licht kommen muss. Der Kampf „Gegen das Vergessen“ wirkt an solchen Tagen noch wichtiger, noch erdrückender und noch schwerer….aber du und wir – gemeinsam ist da ein Weg!
    Gauck hat heute morgen gesagt „Keine deutsche Identität ohne Auschwitz“ – wie ich finde ein wichtiger Satz – gerade auch, weil er betont, dass es eben nicht mehr um Schuld geht, sondern um das Aufarbeiten und das Erinnern…so schmerzhaft sie doch sind, so wichtig sind sie auch – diese Erinnerungen…und die Flut an Beiträgen zu diesem Thema macht es so deutlich. Ein wirklich wichtiges Thema….aber es ist auch wichtig, sich nicht nur am heutigen Tage und an Jahrestagen daran zu erinnern…sondern immer…
    Danke dir für deine Gedanken und Worte – sie bringen mich zum Grübeln und Nachdenken…Facetten eines Geschichtsereignisses, über die man noch nicht so nachgedacht hat…

    • Es gibt, glaube ich in allen Familien unbeantwortete Fragen und auch Fragen, die nie mehr beantwortet werden. Täter haben geschwiegen, Opfer haben geschwiegen, Mitläufer haben geschwiegen und nun nach 70 Jahren das Schweigen zu durchbrechen ist schwer.

      Ich habe eben nur persönlich erlebt, dass irgendwann der Moment kommt, in dem Eltern und Großeltern etwas erzählen und diesen Moment gilt es zu erwischen und zuzuhören. So schwer es auch ist. Erzwingen kann man keine Antwort.

      • Ja, ganz sicher. Bei uns wurde da gar nicht viel drüber gesprochen und meine Oma kann sich auch an das Mutterkreuz nicht erinnern, aber sie ist auch noch nicht wieder fit – ist erst seit gestern aus dem Krankenhaus raus…

        Das Schweigen zu brechen ist für viele sehr schwer – und wenn man einigen mal zuhört, die ihr Schweigen brechen, dann liegt es daran, dass sie sich mit die Schuld geben. Das Thema Schuld spielt einfach nach wie vor eine Rolle dabei, auch wenn in der Öffentlichkeit anderes tituliert wird, so sind doch die Gefühle tief verankert in jedem…deswegen ist es meiner Meinung nach eine gute Gelegenheit mit Kindern diese Geschichte aufzuarbeiten, weil sie etwas ganz besonderes sind, unschuldig, neugierig und überhaupt nicht voreingenommen……erst, wenn alle Zeitzeugen gestorben sind und es keinen mehr gibt, der die Zeit erlebt hat, wird man gänzlich ohne Schuld über das Thema reden können, vermute ich mal…doch dann ist es zu spät für Zeitzeugenberichte…ein Dilemma….

        Ich warte darauf, dass meine Oma anfängt zu sprechen und werde dann zuhören, erzwingen kann man bei ihr wirklich nichts, da hast du Recht, sie blockt das sofort ab…und wenn sie nicht erzählt, dann habe ich zumindest andere Zeitzeugenberichte, die ich lesen kann…

  3. Ich mag und kann mir nicht vorstellen was all jene erleiden mussten! Ansatzweise wissen die meisten von uns um unsere Geschichte und doch ist das so unendlich weit weg von uns! Ich habe viel gelesen,zugehört und gesehen.Ich wollte und will verstehen in wessen Namen das alles passieren konnte! Und doch erfahre ich noch immer so viel Neues was mich immer wieder aufs neue unendlich traurig macht! Ja,einige wenige haben überlebt doch zu welchem Preis ? Was geschah danach mit ihnen? Für viele war das Leiden noch lang nicht vorbei,wo sollten sie hin ,waren sie überhaupt irgendwo willkommen.Warum mussten ausgerechnet die,die doch schon genug erleiden mussten ,noch so viel mehr erdulden.Ich habe einen riesen Kloß im Hals und im magen,denn ich muss gestehen ,diese Frage hab ich mir so vorher noch nie gestellt! Für mich wird das nie ins Vergessen rutschen ,denn ich hab gemerkt ,ich habe noch soo unendliche viele Fragen!

    • Die folgen von einst wirken nach und politisch muss man das einfach sehen. Die Siegermächte waren damals nicht bereit, Flüchtlinge aufzunehmen. Ganz besonders nicht jene in so hohen Zahlen aus den Konzentrationslagern. Die Länder hatten eigene Probleme, nach dem Krieg auf die Beine zu kommen.

      Also reisten viele Überlebende nach Israel aus. Wenigstens dort hofften sie war Platz… Aber… dieser aus dem Boden gestampfte Staat hatte eben nur Platz für wenige Flüchtlinge und war bald bis an den Rand gefüllt mit Menschen, die keine Hoffnung mehr hatten.

      Das Land wurde zu klein und die Versuche der Israelis, ihren Landbesitz auch durch Siedlungspolitik zu erweitern, sind aus der damaligen Zeit heraus zu erklären. Es kamen zu viele Flüchtlinge, die sonst keiner aufnehmen wollte….

      Keine Gegenwart und keine Politik ohne das Verständnis der damaligen Zeit.

  4. Vielen Dank fuer diesen bemerkenswerten Artikel. Fuer die Worte, fuer die Bilder, die Buchempfehlungen und fuer die Traenen auch.
    Ein Aspekt, der viel zu selten erwaehnt, viel zu wenig diskutiert, viel zu schnell vergessen wird.

    • Gegen das Vergessen, auch gegen das Vergessen dieses Aspektes. Es war ein Glückstag für die Befreiten… aber schon in der nächsten Minute entstanden Fragen, die niemand beantworten konnte.

      Versetze dich in die Situation von Eva Mozes Kor. 10 Jahre alt. Keine normale Kindheit. Versuchsobjekt im KZ. Und dann sagt man dir in Auschwitz, du kannst nach Hause gehen. Elternlos…

  5. Ich danke von Herzen für die tiefen Kommentare und eure Beiträge zum positiven Gedenken… Kein leichter Tag in meinen Gefühlen und doch ein Feiertag gegen die Diktaturen dieser Welt…

    Lasst uns bunt bleiben… bitte…

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