Anne Frank – Zum 85. Geburtstag einer guten Freundin

Anne Frank - Zum 85. Geburtstag einer guten Freundin

Anne Frank – Zum 85. Geburtstag einer guten Freundin

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Anne!

Ich denke, dass man an diesem ganz besonderen Tag einen Artikel über Anne Frank genau so beginnen darf. Seit ich denken kann, begleitet sie mich durch mein Leben und meine ganze Schulzeit war geprägt von Gedanken an ein junges jüdisches Mädchen, das niemals erwachsen werden durfte. Gedanken an eine junge Frau, die im KZ Bergen-Belsen auf grausame Weise starb

Anfang März 1945 – also kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges – endete für die erst fünfzehnjährige Jüdin Anne Frank ein langer Leidensweg. Gemeinsam mit ihrer drei Jahre älteren Schwester Margot erkrankte sie an einer der unzähligen Epidemien, die im Konzentrationslager Bergen-Belsen grassierten und verstarb ohne medizinische Versorgung, geschwächt und ohne dass man das Todesdatum genau aufzeichnete. Ihr Leben war nichts wert – nicht für die im Rassewahn wütenden Nationalsozialisten.

Um der Verfolgung durch die neuen Machthaber zu entgehen flüchtete die Familie Frank in weiser Voraussicht bereits 1934 von Frankfurt nach Amsterdam. Als sich nach der Besetzung Hollands durch die Wehrmacht die Lebensumstände auch dort für die jüdische Bevölkerung täglich verschlimmerten und die drohende Gefahr der Deportation in ein Konzentrationslager immer greifbarer wurde, entschloss man sich 1942 dazu, im Untergrund zu verschwinden – abzutauchen.

Worüber wir reden, wenn wir über Anne Frank reden...

Worüber wir reden, wenn wir über Anne Frank reden…

Annes Vater, Otto Frank, hatte im Hinterhaus der Prinsengracht 263 ein Versteck für die Familie vorbereitet, in das man sich ab dem 06. Juli 1942 zurückzog. Ohne sich von Freunden oder Menschen aus dem Umfeld verabschieden zu können, verschwand die Familie Frank von der lebensgefährlichen Bildfläche…

Gute Freunde von Anne standen völlig verwundert vor der leeren Wohnung und vermuteten, dass die Franks in einer Nacht- und Nebelaktion geflüchtet sein mussten. Die Lebensumstände in diesem Versteck waren dramatisch. Ständige Angst entdeckt zu werden, der tägliche Kampf um die Versorgung mit den lebenswichtigen Dingen und die völlige Abschottung von der Außenwelt stellten nicht nur für die Erwachsenen eine enorme psychische Belastung dar.

Anne Frank flüchtete sich seit dem 12. Juni 1942 (ihrem 13. Geburtstag) in die Welt ihres Tagebuches, in dem sie das tägliche Leben der ganzen Familie, ihre Ängste und Gedanken, sowie die fehlenden sozialen Kontakte zu verarbeiten versuchte. Sie schrieb in Briefform an teilweise fiktive Freunde oder Verwandte, für die sie Codenamen erfand, damit im Falle einer Entdeckung das Tagebuch nicht zuviel verraten würde. Ein weises Mädchen.

Anne Frank - Die Gesamtausgabe - Fischer Verlag

Anne Frank – Die Gesamtausgabe – Fischer Verlag

Mit der „Anne Frank – Gesamtausgabe aus dem Fischer Verlag liegt seit wenigen Wochen erstmals eine umfassende Veröffentlichung dieses Tagebuchs vor. Nicht nur die eigentlichen Tagebuch-Texte sind hier veröffentlicht, man erkennt auch deutlich, dass Anne Frank sich schreibend darauf vorbereitete, diese privaten Aufzeichnungen nach dem Krieg zu veröffentlichen.

Diese überarbeiteten Passagen zeugen von dem unfassbaren Erzähltalent dieses jungen Mädchens, da sie es schafft, ihre Leser zu Mitbewohnern der Prinsengracht zu machen. Niemand wird diese Zeilen voller Tragik, Angst, Gefühl und Hoffnung jemals vergessen. Niemand kann sich dieser jungen Frau entziehen und ihre Worte bleiben zeitlos gültig, tragfähig und verleihen dem Gedenken an die Opfer des Holocaust ein Gesicht.

„O ja, ich will nicht umsonst gelebt haben wie die meisten Menschen. Ich will den Menschen, die um mich herum leben und mich doch nicht kennen, Freude und Nutzen bringen. Ich will fortleben, auch nach meinem Tod.“ 

Tagebucheintrag, 5. April 1944

Diese absolut lesenswerte Anne Frank-Gesamtausgabe wird durch weitere, zum Teil bisher unveröffentlichte Ereignisse aus dem Hinterhaus, Erzählungen, Briefe, Fotos und Dokumente ergänzt und zum unverzichtbaren Bestandteil einer privaten Bibliothek Gegen das Vergessen!

Deine beste Freundin Anne Frank - Jacqueline van Maarsen - KJB

Deine beste Freundin Anne Frank – Jacqueline van Maarsen – KJB

Interessant ist natürlich auch die Perspektive von außen. Wie reagierten Freunde und Weggefährten Anne Franks auf ihr Verschwinden? Was hatte man bis zu diesem Tag gemeinsam erlebt und wie reagierten sie auf die Nachricht, dass Anne nie ganz weg war? Konnte man eigentlich begreifen, dass der Mensch, der einem nahe stand, nicht vertrauen konnte und heimlich verschwinden musste? Wie ging man mit diesen Gedanken um und wie konnte die Nachricht vom Tod der Freundin in Bergen-Belsen verkraftet werden?

Deine beste Freundin Anne Frank von Jacqueline van Maarsen ist aus meiner Sicht hier das aussagekräftigste Zeitdokument – erschienen bei Fischer KJB. Gute, ja sogar beste Freundinnen waren sie. Die junge Jacqueline und die gleichaltrige Anne. Schule und Freizeit, gemeinsame Hobbys und Leidenschaften teilten sie und ebenso hart war der gemeinsam Weg durch die Entrechtung der jüdischen Bevölkerung Hollands.

Jacqueline überlebt als Halbjüdin den Zweiten Weltkrieg nur durch Zufall und sucht nach Antworten auf all ihre Fragen rund um das plötzliche Verschwinden ihrer besten Freundin. Erst als Anne Franks Vater ihr das Tagebuch seiner Tochter zeigt, erkennt Jacqueline, dass sie nie voneinander getrennt waren. Die Abschiedsbriefe an die beste Freundin aus der Feder von Anne Frank sind bewegend und stimmen für alle Zeiten nachdenklich!

Anne Frank - Papa kommt nach Hause... Die einsame Heimkehr des Otto Frank

Anne Frank – Papa kommt nach Hause… Die einsame Heimkehr des Otto Frank

Die Familie Frank wurde schließlich verraten und am 4. August 1944 verhaftet, verhört und schließlich in Konzentrationslager deportiert. Nur Anne Franks Vater, Otto, überlebte. Der Rest der Familie Frank wurde in verschiedenen Konzentrationslagern ermordet, oder sie starben an Krankheiten, gegen die man nichts unternahm. Bei seiner Rückkehr nach Amsterdam wurde Otto Frank das Tagebuch seiner Tochter von einem Freund übergeben, der es im Versteck gefunden hatte. Der Rest ist Teil einer Welle, die ein junges Opfer des Holocaust weltweit zum Symbol des Erinnerns machte.

Für die politische Malerin Peggy Steike und mich ist das Erinnern an die Opfer des Holocaust mehr als eine Mission geworden. Namen statt Zahlen steht über dem Projekt und wir versuchen den Opfern durch ihre individuellen Geschichten wieder ein Gesicht zu geben. Die Anonymität in der sinnlosen Auslöschung menschlichen Lebens ist der größte Baustein in der Mauer des Vergessen. Ihn wollen wir zertrümmern.

Wir wollen diesen Artikel zum Geburtstag von Anne Frank mit einem Geschenk von Peggy Steike schließen. Wir sehen Otto Frank nach dem Krieg bei seiner Rückkehr in das Familienversteck und können uns denken, wie verzweifelt er gewesen sein muss. Sein verzweifelter Kampf um die bleibende Erinnerung an seine Familie und die Veröffentlichung des Tagebuchs seiner Tochter haben dem Erinnern zeitlos Farbe und Identität verliehen. Anne Frank lebt in uns weiter.

In aller Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Trauer, die Otto Frank im Versteck von einst beschlichen hat… Seine Tochter hat dort auf ihn gewartet. Leuchtend wie immer.

Anne Frank - Unsterblich in der Erinnerung - Gemälde von Peggy Steike

Anne Frank – Unsterblich in der Erinnerung – Gemälde von Peggy Steike

Peggy Steike hat dieses Gemälde für uns alle, aber auch ganz besonders für die vielen namen- und gesichtslosen Opfer geschaffen. Es wird uns fortan begleiten – es wird unsere Hannah auf ihrem weiteren Weg in die Schulen und Herzen junger Menschen begleiten.

Herzlichen Glückwunsch, Anne. Wir sind bei Dir!

(Unser Anne-Frank-Tag auf Facebook auf einen Blick… hier)

Anne Frank – Ein offener Brief aus bestem Grund… 

Das Tagebuch der Anne Frank – Graphic Diary

Ein besonderer Tag bei AstroLibrium

Ein besonderer Tag bei AstroLibrium – Mit nur einem Klick zur Zusammenfassung

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23 Gedanken zu „Anne Frank – Zum 85. Geburtstag einer guten Freundin

  1. Der Artikel ist wie der ganze Tag auf Facebook eine Hommage an das Erinnern. Ich habe mich an viele Gefühle vor langer Zeit erinnert, als ich das Tagebuch las. Und das Gemälde von Frau Steike. entschuldigt, wenn ich das in dem Zusammenhang so sage: es hat mich umgehauen.

    Danke! Lisa

    • Das Bild hat auch mich umgehauen, wie bei Hannah reicht ein Stichwort und dann setzt blindes Verständnis mit Peggy Steike ein…

      Es ist ein Privileg, ihre Bilder hier exklusiv einbetten zu können

  2. Gänsehaut pur. Lesend und schauend. Das ist Anne Frank mehr als würdig. Ganz besonders weil du alle opfer so sehr mit einbeziehst. Was für ein Gemälde. Hoffnung.

  3. Ich danke dir für diesen wunderbaren, wichtigen und berührenden Artikel!
    Mir geht es mit Anne ähnlich wie dir: Seit ich mit 11 oder 12 Jahren ihr Tagebuch las, vergeht kein Jahr, in dem mich nicht intensiv mit ihr beschäftige, bald möchte ich ihr Tagebuch auch im niederländischen Original lesen (hoffentlich reichen meine Sprachkenntnisse dafür aus). Der Besuch des Hinterhauses war aber bislang für mich die wohl bewegendste Beschäftigung mit Anne (trotz der Menschenmassen vor Ort) – zu sehen, wie eng und finster es wirklich in dem Haus war, lässt einen Annes Erlebnisse und Gedanken doch noch einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Dein Artikel hat mich nun noch einmal zurück in die Prinsengracht entführt und die damaligen Eindrücke wieder zum Leben erweckt. Vielen Dank dafür!

    • Dieses Erlebnis in der Prinsengracht würde ich gerne mit dir teilen. Diesen Weg habe ich bisher noch nicht gefunden, aber deine Worte lassen anklingen, dass es so sein muss, wie ich es mir vorstelle.

      Unglaublich für ein Kinderleben…

      Danke für diesen emotionalen Kommentar – ich denke, wir können über die Gefühlsebene am meisten erreichen im Erinnern….

      Es gibt so viele unbekannte Anne Franks… ich versuche sie zu finden und habe mit Peggy eine wundervolle Wegbegleiterin…

      Wir grüßen…

  4. Das Tagebuch habe ich bis heute niemals gelesen, trotzdem ist das Mädchen omnipräsent. Seid Yad Vashem kann ich sowieso nichts mehr vergessen…
    Wenn Anne 85 geworden wäre, dann geäbe es dieses Tagebuch vielleicht gar nicht so in der literarischen Welt und darüber hinaus… Das wäre schön. Gern hätte ich dann so nichts von ihr gewusst…

    • Da sind wir uns einig… es wäre viel schöner, wenn sie eine völlig unbekannte 85jährige wäre, die heute im Kreise ihrer Familie einen ganz alltäglichen schönen Geburtstag feiern würde.

      Da stimmen wir überein…

  5. Dies schrieb ich am 17.09.2009.

    Yad Vashem ist die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem. Holocaust (griechisch: ὁλοκαύτωμα) bedeutet „Vollständig Verbranntes“ oder „Brandopfer“. Oftmals wird auch der Begriff Shoa (hebräisch השואה) für „Unheil“ oder „Große Katastrophe“ gebraucht.

    Beide Begriffe kennzeichnen eines der größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Die allermeisten Menschen wissen auch, was gemeint ist.

    Yad Vashem (hebräisch ‏ יד ושם ‎ für „Denkmal und Name“) erhielt seinen Namen nach Jesaja 56,5: „Ihnen allen errichte ich in meinem Haus und in meinen Mauern ein Denkmal, ich gebe ihnen einen Namen, der mehr wert ist als Söhne und Töchter: Einen ewigen Namen gebe ich ihnen, der niemals getilgt wird.“

    Wir geben ihnen einen Namen, das ist das Ziel der Gedenkstätte und damit unterscheidet sich diese von anderen, auch zum Beispiel den Gedenkstätten in den Konzentrationlagern Europas. Die Israelis verfolgen das Ziel, jedem ermordeten Juden seinen Namen wiederzugeben, als nicht einfach SECHS MILLIONEN, sondern LEAH,SARAH,SCHLOMO oder YIZAK. Erinnerung ist das Ziel, nicht Anklage. Vier Millionen Menschen wurden so bereits namhaft gemacht.

    In der vorigen Woche besuchte ich in einer Reisegruppe diese Stätte. Ich dachte, in Buchenwald, Sachsenhausen und Ravensbrück hätte ich bereits alles gesehen. Doch in Jerusalem, in diesem Park, in dem die mehrere 100 Meter lange dreieckige Stätte in den Erdboden eingelassen ist, merkte ich, dem war nicht so. Das fängt schon damit an, dass in der ersten Abteilung das Leben der jüdischen Bevölkerung, nicht nur in Deutschland vor 1933 dargestellt wird. Die jüdischen Familien, nicht DIE JUDEN, sind hier gemeint. Genau dies macht einen Besuch so besonders und und den Besucher mehr als nur ernst, richtig beklommen.

    Nicht, weil man als Deutscher nun einmal besonders betroffen wäre. Schließlich hat unsere Generation keinen Anteil an dieser Shoa. Trotzdem gehört es zu unserer Geschichte. Als Deutscher kann man die ausgestellten Dokumente ja ohne weiteres lesen und braucht keine Übersetzung.

    Auch die Zeit nach dem Krieg hat ihren Platz. So findet man auch die Geschichte der EXODUS, die Leon Uris in dem Roman beschrieben hat.

    Wenn in einem Filmintro gleich zu Beginn ein Kinderchor die HATIKVA (Volkslied, heute israelische Nationalhymne) singt und dieser Filmausschnitt am Ende in seiner Gesamtheit über einen Monitor flimmert und man weiß, von diesen ungefähr sechs bis acht Jahre alten Kindern wurde der größte Teil einige Jahre später ermordet, dann kommt man aus der Gedenkstätte raus und kann nichts mehr sagen.

    Man schaut nur in das weite israelische Land.
    Wie auf dem Bild. Wie die ganze Gruppe.

    • Du weißt, was du mit diesen Worten bei mir auslöst… ich muss dorthin… jetzt erst recht.

      Danke für diese Zeilen. Sie verdeutlichen, was man dort erwarten muss. Ein heiliger Ort.

  6. In Amsterdam war auch ein großen Feier zum Andenken. Im Internet finde ich diesen Artikel und bin sehr froh, das ihr Anne auch nicht vergessen habt. Deutschland hat sich fein verändert. Weiter so. Bedankt

    • Liebe Frau Graacht!

      Danke auch für die freundliche EMail… (und sie schreiben sehr gutes Deutsch). Ja hier hat sich vieles zum Besseren verändert und wir versuchen, dies nachhaltig zu gestalten. Es gibt viele Schüler, die mit dem Erinnern erst beginnen, weil sie so jung sind. Wir wollen das Gedenken an die Opfer am Leben halten und lebendig gestalten.

      Schön, dass dieser Artikel in Holland gelesen wird… aus den USA und Österreich gibt es auch sehr wohlwollende Reaktionen. bleiben sie dem Projekt gewogen.

    • Dag mevrouw Gracht,

      Ik zit te internetten en vond dit bericht van u. Ik las in een Duitse tijdschrift over het toneelstuk in Amsterdam. Ik ben verpleegster en eigenlijk altijd wanneer ik iets lees of hoor over Anne Frank krijg ik echt kippenvel. Ik las het tijdens mijn pauze en moest de keuken uit omdat ik niet tegen het gekwebbel van mijn collega’s kon, ik wilde het rustig in mijn eentje lezen. Later vroeg een collega wat er aan de hand was met mij, ik vertelde haar dat ik het artikel over Anne Frank met rust wilde lezen en ik vond het ontzettend toen ze dan zei: ‚Ah, Anne Frank… Die naam heb ik toch ergens al gehoord, is dat niet een actriece?!‘ Ik weet er geen Nederlands woord voor mijn gevoelens toen ik merkte dat ze helemaal niet wist wie Anne Frank is. Ik vroeg het dan aan enkele van mijn leerlingen en er zijn helaas meerdere geweest die nog nooit van Anne Frank gehoord hadden.
      Echt heel erg. Ik heb dan nog een keer de Nederlandse om het nog eens in het Nederlands te lezen. Jammer genoeg hebben we het op school nooit gelezen maar wel andere boeken en onze lerares vertelde ons wel van Anne Frank.

      Hartelijke groeten,
      Simone

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