AstroLibrium: Auf der Suche nach Buch-Sternen

astrolibrium träume nicht dein lesen

AstroLibrium – Ein Abbild des Bücherhimmels…

Herzlich willkommen in der kleinen literarischen Sternwarte AstroLibrium

Ich möchte mich hier zukünftig vermehrt und intensiv einer Vielzahl von Projekten Gegen das Vergessen des Holocaust widmen und bin vor diesem Hintergrund oft mit der Malerin Peggy Steike im Leben und in Schulen unterwegs, um im direkten Dialog mit Jugendlichen ein positives und schuldfreies Erinnern zu ermöglichen. Eigene Texte sind hierbei wichtig, aber auch die Vorstellung wichtiger Jugendbücher zum Thema steht hier im Zentrum meines Denkens. Mein Lesen wird schrankenlos, barrierefrei und von tiefen Gefühlen geprägt sein. Ich freue mich auf viele Begegnungen mit Mensch und Buch. Dann öffne ich mal die Pforte zur Sternwarte und heiße Sie willkommen.

Der Begriff AstroLibrium ist leicht erklärt: (Siehe dazu auch -> Impressum)

Schon im Altertum bestand der tiefe Wunsch, den gestirnten Himmel in ebener Form nachzubilden. Dem Universum Struktur zu verleihen, ein ewiger Traum. Dies führte zur Schaffung eines Handinstrumentes, das ein maßstabsgerechtes Abbild der zahllosen Sterne ermöglichte und sowohl Messungen als auch Berechnungen auf geometrischem Weg erlaubte – das Astrolabium.

Die Literatur ist für mich ein ganz eigenes Universum mit klassischen Fixsternen, schwarzen Löchern und einer Vielzahl unbekannter Sterne in den Tiefen des Alls. Neuerscheinungen tauchen auf und gehen unter. Lebensbücher leuchten intensiv am Firmament und täglich verändert sich der unerforschte Bücherkosmos. Und wer eine Büchersternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen…

2014 facebook profil 1

Leidenschaft kann man nicht messbar machen, aber dieses AstroLibrium ist mein Versuch, meinen eigenen Träumen auf die Spur zu kommen. Ich möchte über meine Buch-Sterne berichten, die Wege, wie ich zu ihnen fand und was sie mir bedeuten.

Also – richten Sie ihren Blick nach oben und versuchen Sie einfach, die Sterne mit Büchern zu vergleichen. Navigation ist dabei mehr als schwierig – Orientierung fast unmöglich. Ich möchte die Wege zu meinen bedeutenden Fixsternen beschreiben und damit zur buchigen Sternenkarte werden.

Meine eigenen Projekte werde ich konsequent und beharrlich weiter verfolgen. Das Kinderheim St. Alban ist für mich hierbei mehr als eine Verpflichtung. Dort ist mein Herz zu finden, wenn es um Leser im Alter von 5 bis 17 Jahren geht. Ich werde weiter über alles schreiben, was mich anfliegt, jedes einzelne Buch auflesen, das meine Aufmerksamkeit erregt. Es wird also voll und hell werden am Bücherhimmel!

Bleiben Sie bitte gespannt… ich liege schon fleißig auf dem Rücken und beobachte die literarischen Sterne! Die Hellsten von ihnen sammle ich ein… versprochen! Aber ich werde sie nicht vom Himmel holen. Sie gehören dorthin und sollen hell strahlen… ich erlaube mir nur, auf sie zu zeigen und sie beim Namen zu nennen.

Eine Rezensentenkiste - Viele Lesenswege

AstroLibrium – Handwerkszeug eines Sterndeuters in Sachen Literatur…