Das Theater von nebenan von Sonja Danowski [Bilderbuch]

Das Theater von nebenan von Sonja Danowski - Astrolibrium

Das Theater von nebenan von Sonja Danowski

Es gibt Illustratoren/-innen, die man schon auf ersten den Pinselstrich erkennt. In der kleinen literarischen Sternwarte genießen Bilderbücher einen hohen Stellenwert. Im Kontext meiner Schwerpunktthemen wähle ich gerne solche Bilderbücher aus, die nicht nur unterhaltsam, sondern zugleich lehrreich sind. Ich suche nach Botschaften und der Moral in der Geschichte. Dabei ist mir eine Bildgestalterin besonders aufgefallen. Ihren Stil erkennt man wieder. Ihre Art und Weise, optische Akzente zu setzen hebt sich sehr deutlich von üblichen Kinderbuchzeichnungen ab. Als ich einen ersten zaghaften Blick auf „Das Theater von nebenan“ warf, war mir wieder alles klar. Ich erkannte ihr Werk.

Sonja Danowski. Ich lag richtig. Unverkennbar ist ihre Kunst, unverkennbar ist die Art und Weise, wie sie ihren Illustrationen Leben einhaucht. Die gezeichneten Menschen in diesem Bilderbuch haben eigene Charaktere, wirken nah, sympathisch, verletzlich und zutiefst real. Ich hatte dieses Gefühl schon im Bilderbuch „Oma trinkt im Himmel Tee“ von Fang Suzhen und eben Sonja Danowski, erschienen im NordSüd Verlag. Ging es hier noch um den Tod eines geliebten Menschen aus der Sichtweise eines Kleinkindes, so entführte uns wenig später „Der Anfang“, erschienen im Bohem Verlag erneut in ein Szenario, in dem Kinder Trost und eine große Portion Hoffnung benötigen. In eine Zeit nach dem Krieg.

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Das Theater von nebenan von Sonja Danowski

„Der Anfang“ beginnt mit dem Ende. Die Geschichte beginnt genau dort, wo wir alle zeitlos und unabhängig von allen Rahmenbedingungen des Lebens bei Null anfangen müssen. In einer Zeit, die in allen Regionen dieser Welt für alle Menschen identisch ist. In einer Zeit nach der Zerstörung, nach dem Desaster. Einer Zeit, in der es kein Hoffen gibt. Einer Zeit, in der es schwer ist daran zu glauben, dass nach dem Ende der Gewalt je wieder etwas Neues entstehen kann, das nach Leben schmeckt. Es ist die Tristesse der Nachkriegszeit, die „Der Anfang“ beschreibt, erzählt und fühlbar macht.

Der Anfang beginnt mit dem Ende und doch gelingt es Paula Carballeira und Sonja Danowski im Zusammenspiel von Text und Bild eine Atmosphäre zu erzeugen, die uns davon überzeugt, dass die Hoffnung dieser Welt in den Kindern verborgen liegt. Ich bin ihr in beide Bücher gefolgt und betrachte sie als äußerst relevant, wenn man versucht, junge Menschen auf den richtigen Weg zu begleiten. Doch nun ist vieles anders. Es ist nicht mehr „nur“ die Illustratorin Sonja Danowski, die auf dem fröhlich bunten Cover des neuen Bilderbuches aus dem Bohem Verlag aufgeführt wird. Sie ist nicht mehr „nur“ die optische Komponente eines Werks, sie ist auch die Erzählerin. Wort und Bild aus einer Hand. Ich war gespannt, ob ich auch die Erzählerin der Geschichte mögen würde.

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Das Theater von nebenan von Sonja Danowski

Sie wirkt befreit, ihr Bilderbuch wirkt befreit, losgelöst und auf einem neuen Level angelangt. Es ist nicht mehr die Schwere einer staatstragenden Botschaft, die hier ihre Feder lenkt. Sie widmet sich einem Thema, das völlig frei ist von den Problemen, deren Ursachen für Kinder schwer zu verstehen sind. Sie spielt mit unserem Alltag, sie erzählt das Banale und hebt es über den Status des Unwichtigen heraus. Wenn wir Kinder mit Themen wie Verlust und Krieg, Ausgrenzung und Mobbing, Rollendenken und Gender-Orientierung konfrontieren, treten vielleicht Themen in den Hintergrund, die ihnen mehr am Herzen liegen, als alles anders. Sonja Danoswki lässt die Kinder wieder spielen. Ein in sich ruhendes Bilderbuch für beschwingte Tage und gemeinsame Stunden spielt sich in die Herzen spielender Kinder.

Man kann ihr leicht folgen. Man kann der Geschichte leicht folgen. Sie stellt in den Mittelpunkt, was oft ignoriert wird. Sie widmet sich dem Gemeinsamen, dem Spielen im Großen. Im Verbindenden unterschiedlicher Spielzeugwelten und den Kompromissen, die Kinder täglich eingehen, um in der Schnittmenge der Unterschiede neue Welten zu entdecken, liegt nun der Zauber einer Geschichte. Der Zauber eines Theaters, das für seine kleinen und großen Betrachter und Leser die Pforten öffnet. Eine Geschichte, die nicht überfrachtet ist. Sie stellt einzig das kleine Problem in den Mittelpunkt, wie Jungs und Mädchen ihre Spielwelten miteinander verbinden können. Kein Drama, keine tiefen Zerwürfnisse, keine großen Verwerfungen. Einfach die Idee, wie aus dem Theater von nebenan eine Manege des gemeinsamen Spielens werden kann. Technikspielzeug in Verbindung mit Spielzeugpuppen. Verbündet euch. Spielt gemeinsam und genießt mal ein Bilderbuch, das farbenfroh, unterhaltsam und einfach nur schön ist.

Das Theater von nebenan von Sonja Danowski - Astrolibrium

Das Theater von nebenan von Sonja Danowski

Natürlich kann man auch hier mehr reininterpretieren. Dafür ist Raum genug. Sonja Danowski gelingt es auch hier unter der Oberfläche eine kleine Saat keimen zu lassen, die ihre indirekte Wirkung schnell entfaltet. Jungenspielzeug und Mädchenspielzeug als Barriere des gemeinsamen Spielens. Klischees und Rollenmuster. All das finden wir im Herzen dieser Geschichte. Ich mag das nicht zu sehr in den Vordergrund stellen. Einer aufmerksamen Leserschaft fallen diese Botschaften ins Auge, aber sie überlagern das Bild nicht, das sie zeichnet und erzählt. Gerade in Familien mit Jungs und Mädels kann dieses Bilderbuch zu mehr Gemeinsamkeit im Spielen führen. Und das ganz ohne den erhobenen Zeigefinger, den man gerade überall in der Welt der Erziehung findet.

Vorhang auf für das Theater von nebenan. Ein Bilderbuch frei von Ballast. Dafür aber ein Bilderbuch mit hohem Spiel- und Wiedererkennungswert. Ich werde es in „meinem“ Kinderheim St. Alban beheimaten. Da gehört es hin. Genau hier sind Impulse für gemeinsames Spielen so wichtig. Manege frei…Die Bühne gehört euch…

Das Theater von nebenan von Sonja Danowski - Astrolibrium

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„Der Anfang“ von Paula Carballeira und Sonja Danowski

Der Anfang von Paula Carballeira und Sonja Danowski

Eigentlich sollte man angesichts eines Bilderbuches, in dem nur sehr wenige Worte verloren werden, nicht selbst ins Schwafeln kommen. Eigentlich. Da ich jedoch nicht mit der Gabe des brillanten Zeichnens gesegnet bin, kann ich meine Buchvorstellung zwar mit einigen atmosphärischen Fotos des vorgestellten Werkes garnieren, das Bilderbuch in den Kontext der von mir bereits besprochenen Werke bringen und meine Meinung zu Gestaltung und inhaltlicher Tragweite äußern, benötige hierfür aber deutlich mehr Text, als die Autorin Paula Carballeira.

Und doch versuche ich mich kurz zu fassen, denn in ebendieser Kürze besticht „Der Anfang“, ein erzählendes Bilderbuch für Kinder im Lesealter ab 3 Jahren, das 2014 im Bohem Verlag erschienen ist. Für mich persönlich ist „Der Anfang“ gar kein Anfang im eigentlichen Sinne, da ich bei der Betrachtung der Illustrationen in der Verlagsvorschau an ein Bilderbuch erinnert wurde, das ich hier schon vorgestellt habe. Die Zeichnungen weckten das Gefühl in mir, den gegenständlichen Stil der Zeichnerin wiederzuerkennen und ich begann zu forschen.

Der Anfang von Paula Carballeira und Sonja Danowski

Sonja Danowski. Ich lag richtig. Unverkennbar ist ihre Kunst, unverkennbar ist die Art und Weise, wie sie ihren Illustrationen Leben einhaucht. Die gezeichneten Menschen in diesem Bilderbuch haben eigene Charaktere, wirken nah, sympathisch, verletzlich und zutiefst real. Ich hatte dieses Gefühl schon im Bilderbuch „Oma trinkt im Himmel Tee“ von Fang Suzhen und eben Sonja Danowski, erschienen im NordSüd Verlag. Ging es hier um den Tod eines geliebten Menschen aus der Perspektive eines Kleinkindes, so entführt uns „Der Anfang“ erneut in ein Szenario, in dem gerade Kinder Trost und eine große Portion Hoffnung benötigen. In eine Zeit nach dem Krieg.

„Der Anfang“ beginnt mit dem Ende. Die Geschichte beginnt genau dort, wo wir alle zeitlos und unabhängig von allen Rahmenbedingungen des Lebens bei Null anfangen müssen. In einer Zeit, die in allen Regionen dieser Welt für alle Menschen identisch ist. In einer Zeit nach der Zerstörung, nach dem Desaster. Einer Zeit, in der es kein Hoffen gibt. Einer Zeit, in der es schwer ist daran zu glauben, dass nach dem Ende der Gewalt je wieder etwas Neues entstehen kann, das nach Leben schmeckt. Es ist die Tristesse der Nachkriegszeit, die „Der Anfang“ beschreibt, erzählt und fühlbar macht.

Der Anfang von Paula Carballeira und Sonja Danowski

Wie können Eltern ihren Kindern die Angst vor der ungewissen Zukunft nehmen? Wie können sie ihnen eine behütete Kindheit schenken, wo doch nichts mehr sicher ist? Wie kann man aus dem Nichts heraus Hoffnung schöpfen. „Der Anfang“ erzählt genau davon. Dieses Bilderbuch führt uns mit einfachen und hoffnungsvollen Worten, sowie in seinen Illustrationen zu einer Familie, die vor dem Nichts steht. Dunkel und erdig in der Farbgebung unterstreichen die Bilder von Sonja Danowski die Trostlosigkeit dieser Zeit und doch spiegeln sich in den Gesichtern der Eltern und ihrer Kinder Gefühle wider, die uns alle mit Hoffnung erfüllen.

Zuneigung und Liebe sind die Konstanten, die die Eltern ihren Kindern schenken. Gefühle, die sie in Sicherheit wiegen und alle materiellen Verluste aufwiegen. Auch mit Nichts lässt sich ein Anfang wagen. Diese Botschaft ragt aus diesem Bilderbuch heraus und macht es so unendlich wertvoll für gemeinsame Lesestunden mit den allerkleinsten Lesern. Zu sehen, wie sich das erste Lächeln in die unschuldigen Gesichter der Kinder dieser Geschichte stiehlt, ist ein großes gemeinsames Erlebnis. Zu erleben, wie dieses Lächeln sich in den Gesichtern der Kinder widerspiegelt, die der Geschichte folgen, ist ein Privileg des Lesens.

Der Anfang von Paula Carballeira und Sonja Danowski

Der Anfang beginnt mit dem Ende und doch gelingt es Paula Carballeira und Sonja Danowski im literarisch bildlichen Zusammenspiel eine Stimmung zu erzeugen, die uns davon überzeugt, dass die Hoffnung dieser Welt in den Kindern verborgen liegt. In aller Tiefe entwickelt sich ganz langsam eine Atmosphäre, die den Kindern im gemeinsamen Lesen Halt und Zuversicht vermittelt. „Der Anfang“ ist viel mehr als ein Anfang. Es liegt ein besonderer Zauber in dieser Geschichte, in ihren Worten und Bildern.

Prädikat besonders wertvoll…Bilderbuchwelten bei AstroLibrium

[Bilderbuch] „Oma trinkt im Himmel Tee“ von Fang Suzhen

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

Bilderbuchwelten dienen der frühleserlichen Unterhaltung; manchmal der Erziehung der lieben Kleinen, können sinnvoll dabei helfen, Werte zu vermitteln und lassen Eltern auch nicht im Regen stehen, wenn es darum geht Lebensbegleiter in schwierigen Situationen zu sein.

In den letzten Monaten sind Bilderbücher erschienen, die mehr als beispielhaft in ihrer Kreativität sind. Ihre Aussagen richten sich gegen Ausgrenzung und Rassismus, handeln von Freundschaft unter den widrigsten Bedingungen. Sie geben Mut, einfach anders sein zu wollen oder thematisieren Umweltschutz und stehen für den Erhalt von Mutter Natur.

Ausgesprochen heikel wird es dann, wenn Bilderbuchautoren und Illustratoren sich mit dem sensiblen Thema auseinandersetzen, das von Verlust und dem Tod geliebter Menschen handelt. Dieser Spagat zwischen buntem Kinderbuch und traurigem Thema gelingt nicht immer und es ist oftmals ein Wagnis, ein solches Bilderbuch in die eigene Verarbeitung von Trauer zu integrieren, oder Kinder mit solchen Büchern ganz langsam und behutsam darauf vorzubereiten, dass Oma und Opa nicht ewig leben.

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

Unter diesem Aspekt war ich auf der Frankfurter Buchmesse mehr als angetan von dem Weg, den der NordSüd Verlag mit dem wundervollen Bilderbuch Oma trinkt im Himmel Tee beschritten hat. Eine zutiefst asiatisch anmutende und tief angelegte Geschichte mit unglaublich warmen Bildern erweckte den Eindruck, man befände sich bereits lesend und schauend in einem völlig ungewohnten Kulturkreis.

Dabei ist es schon von besonderer Bedeutung, dass die Autorin Fang Suzhen eine mehrfach preisgekrönte taiwanesische Kinderbuchautorin ist, die bereits mehr als 200 Bücher veröffentlicht hat, und die Illustratorin Sonja Danowski aus Berlin stammt. Sie hat sich der Aufgabe verschrieben, mit ihren Bildern Erinnerungen zu bewahren und es ist nicht ihr erster Ausflug nach Asien. Ihre wundervollen Zeichnungen und Illustrationen sind in Korea, Taiwan und China sehr bekannt.

Gemeinsam erzählen uns die beiden kongenialen Schöpfer dieses äußerst realen Bilderbuches die Geschichte des kleinen Xiao Le, der mit seiner Mutter zum ersten Mal seit langer Zeit das kleine Dorf besucht, in dem seine Oma lebt. Aus der Vorfreude auf die lange Zugfahrt wird bei dem kleinen Vorschulkind ganz langsam und in eher kleinen Schritten die Erkenntnis, dass im Haus der Oma etwas nicht so ist, wie er es mal war.

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

Es ist nicht nur die Atmosphäre oder die Tatsache, dass seine Oma im Bett liegt. Es ist die Traurigkeit seiner Mutter, die der kleine Xiao in sich aufzusaugen scheint. Als er mit seiner Oma ein wenig alleine bleiben kann um ihr zu helfen, entstehen Momente intensiver Nähe und auch Augenblicke des gegenseitigen Erzählens und Zeigens.

Großmutter gelingt es sogar für einen Moment aufzustehen und mit ihren Lieben im Garten Tee zu trinken. Der Abschied aus diesem kleinen Dorf ist zugleich ein Abschied von der Oma und ohne dass man Xiao erzählt, dass es so ist, versteht er die besondere Stimmung dieser letzten gemeinsamen Stunden. Zuhause erfährt er von seiner Mutter, dass Großmutter nicht mehr lebt.

Wie Mutter und Sohn diese emotional schwierige Situation meistern, wie sie sich einander nähern und auch die aufkommenden Gefühle nicht unterdrücken ist bewegend und lehrreich zugleich. Und doch nimmt das Bilderbuch einen elementaren Gedanken auf, der in solchen Fällen zur großen Falle innerhalb der Trauer werden kann.

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

Denn umso selbstverständlicher, liebevoller und einfacher man einem Kind den Tod näher bringt, umso greifbarer dieser Verlust offen angesprochen wird und umso schöner die vermittelten Ideen vom Leben nach dem Tod sind… „Oma trinkt im Himmel Tee“, umso größer wird die Verlustangst unserer Kinder. Umso größer kann die Angst werden, dass es nun auch ganz leicht möglich ist, dass die eigene Mutter bald zum Tee trinken gehen muss.

Dieses Buch lässt uns nicht allein mit dieser Falle. Es nimmt die Gefahr auf und bringt sie in Wort und Bild ganz behutsam zur Sprache. Den Kindern, die mit uns in diese Geschichte eintauchen wird diese Angst genommen und es wird ihnen noch viel mehr genommen: die Angst, solche Fragen zu stellen. Kinder öffnen sich, wenn wir uns öffnen. Gefühle erzeugen Gefühle und auf dieser Basis ist „Oma trinkt im Himmel Tee“ ein kleiner großer Schatz im Bilderbuchregal.

Nehmt euch eine Tasse Tee, taucht in die wundervolle und gefühlvolle Geschichte ein und denkt in einer ruhigen Minute darüber nach, in welchen Situationen ihr selbst gerne ein solches Buch zur Hand gehabt hättet, um über einen tiefen Verlust hinweg zu kommen. Der Tod wiegt nicht leichter durch solche Lesenswegbegleiter, aber er nimmt uns nicht die Sprache, wenn wir sie vor Augen haben. Bilderbücher helfen heilen…

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

Oma trinkt im Himmel Tee von Fang Suzhen und Sonja Danowski

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