„Ein Winter in Wien“ von Petra Hartlieb

Ist es in der heutigen Zeit möglich, Leser mit einer ganz einfach erzählten Romanze zu begeistern? Kann man einen Roman schreiben und publizieren, der in aller Zartheit wirkt wie ein scheues literarisches Reh, das sich kurz auf der bibliophilen Lichtung … Weiterlesen

„Des Lebens fünfter Akt“ – Volker Hage über Arthur Schnitzler

„Des Lebens fünfter Akt“ von Volker Hage, erschienen im Luchterhand Verlag, kann als biografischer Roman und intimes Portrait zugleich verstanden werden. Hier sind es die letzten Lebensjahre des österreichischen Arztes, Erzählers und Dramatikers Arthur Schnitzler, die den Kern der sehr … Weiterlesen

1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte – Florian Illies

Vor wenigen Wochen schrieb ich voller Vorfreude auf das neue Buch von Florian Illies „1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte“ und im Rückblick auf seine vorausgegangene Hommage an das Jahr „1913 – Der Sommer des Jahrhunderts“: Vielleicht versteht … Weiterlesen

„Bruder und Schwester Lenobel“ von Michael Köhlmeier

Es gibt sie noch, die Autoren mit „Arsch in der Hose“ und Philosophie im Herzen. Es gibt sie noch, die großen Erzähler, die relevante Geschichten nicht nur erzählen und sich dann in ihren Elfenbeinturm zurückziehen. Es gibt sie noch, die … Weiterlesen

„Die rote Frau“ – Ein Fall für August Emmerich – Alex Beer

Man nehme eine versierte Krimi-Autorin; einen an Morbidität kaum zu überbietenden Schauplatz; eine Zeitscheibe der Geschichte, die dem Szenario die Krone aufsetzt; ein Land, das gerade seine gekrönten Häupter verloren hat; ein Ermittler-Duo, das sich aus den Niederungen des eigenen … Weiterlesen