1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte – Florian Illies

Vor wenigen Wochen schrieb ich voller Vorfreude auf das neue Buch von Florian Illies „1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte“ und im Rückblick auf seine vorausgegangene Hommage an das Jahr „1913 – Der Sommer des Jahrhunderts“: Vielleicht versteht … Weiterlesen

„1913 – Der Sommer des Jahrhunderts“ geht weiter

Es ist jetzt schon fast sechs Jahre her, da wurde ich von einem Buch angefallen, mit Haut und Haaren verzehrt, und an Geist und Seele extrem verändert wieder in mein Lesen zurückgeworfen. Es war eine Zeit, in der das oberflächliche … Weiterlesen

„Stella“ von Takis Würger

Man lese einen Roman. Man gehe davon aus, dass die Protagonisten fiktional sind. In jeder Beziehung frei erfunden, frei im Handeln, Denken, Fühlen und Sprechen. Dabei in manchen Fällen jedoch plausibel in einen realen historischen Kontext eingebettet, was für Leser … Weiterlesen

„Franz Marc – Skizzenbuch aus dem Felde“ – Eine Suche

Ich liebe Bücher, die sich den existenziellen Lebensfragen in aller Tiefe widmen. Ich folge gerne autobiografisch angehauchten Lebenslinien, die darüber hinaus Fragen beantworten, die mich auch über das eigentliche Lesen hinaus beschäftigen. Fragen, in denen ich Muster erkenne, die andere … Weiterlesen

„Everland“ von Rebecca Hunt – Auf in die Antarktis

Eigentlich scheint es ja so zu sein, dass Romane über Antarktis-Expeditionen kaum noch Leser hinter dem gemütlichen Ofen hervorlocken, womit sie schon einiges mit den realen Forschungsvorhaben im ewigen Eis unserer Tage gemeinsam haben. Eigentlich ist alles erzählt, alles erforscht … Weiterlesen