[Dechiffriert] “S – Das Schiff des Theseus”

S - Das Schiff des Theseus - Die Rezension

S – Das Schiff des Theseus – Die Rezension

Bilder pflastern unseren Weg. Bilder eines Buches, wie es die Welt bisher noch nicht gesehen hat. Bilder eines mysteriösen schwarzen Schubers mit wertvollem Inhalt. „S – Das Schiff des Theseus“ des Autoren-Duos J.J. Abrams und Doug Dorst besticht in seiner gesamten Konzeption. Der vermeintliche Autor V.M. Straka ist ebenso fiktiv, wie die Tatsache, dass es sich bei diesem Roman um eine entwendete Bibliotheksausgabe handelt. Einzigartig scheint, was die beiden Autoren hier gewagt haben. Ehrgeizig und vielschichtig.

Die Beilagen zum Buch entfalten ein reichhaltiges Kaleidoskop aus Fotos, Briefen, einem Campus-Lageplan auf einer Serviette, Zeitungsschnipseln, Postkarten und einer Dechiffrierscheibe. Und damit nicht genug. Als hätten ein paar schreibwütige Teenager das Buch als Poesie-Album verwendet, finden sich auf fast allen Seiten handschriftliche Randbemerkungen in unterschiedlichen Farben, manchmal mit kleinen Zeichnungen verziert und mit krakeligen Verbindungslinien garniert.

Dies ist mein dritter Artikel über dieses epochale Gesamtkunstwerk. Ich habe mich der Originalausgabe genähert, bevor die deutsche Fassung vorlag, zog mich dann in den ruhigen Tagen zwischen den Jahren mit der Übersetzung aus dem KiWi-Verlag zurück und versuchte das Lesen in vollen Zügen zu genießen. Bisher habe ich viel über die reinen Äußerlichkeiten geschrieben, über das haptische Gefühl, ein solches Buch besitzen zu dürfen, über mein ritualisiertes Lesen, um ihm gerecht zu werden.

S – Das Schiff des Theseus – Die Rezension - Die Shakespeare Frage

S – Das Schiff des Theseus – Die Rezension – Die Shakespeare Frage

Heute geht es ans Eingemachte der Theseus. Und zwar schrittweise in den kleinen Häppchen, die den Roman zu einem unvergesslichen Leseereignis machen.

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Vorbemerkungen des Übersetzers

Noch bevor man die Tür zum eigentlichen Roman öffnet, betritt man im Vorwort des Übersetzers F.X. Caldeira die Vorhölle zum Roman „Das Schiff des Theseus“. Hier werden die Grundlagen zum Gesamtverständnis des gesamten Werkes gelegt und hier finden sich die ersten klaren Hinweise, womit wir es eigentlich zu tun haben. Caldeira bezeichnet sich als einzigen Weggefährten eines Schriftstellers, dessen wahre Identität das größte Geheimnis der Weltliteratur darstellt. Nur zu vergleichen mit der alten Frage nach der Identität Shakespeares, durchziehen auch hier Legenden und Spekulationen die Welt der Literatur. Wer ist V.M. Straka?

Auch F.X. Caldeira kann diese Frage wohl nicht beantworten, weist aber in allen Fußnoten zum Roman (und das sind echt unglaublich viele) auf mögliche Optionen hin. F.X. Caldeira selbst ist wohl der größte Anhänger Strakas, kennt dessen Denken und Schreiben wie das Eigene und hat außer ein paar Nachrichten und handschriftlichen Manuskriptseiten keine Ahnung, mit wem man es eigentlich zu tun hat. Übersetzer und Autor sind sich nie persönlich begegnet und nun folgt mit „Das Schiff des Theseus“ der anscheinend letzte Roman aus der Feder von V.M. Straka.

Und der ist unvollendet. Wohlgemerkt. Denn das zehnte und letzte Kapitel liegt nur in Teilen vor und Caldeira selbst hat es im besten Sinne V.M. Strakas vollendet. Quasi als Liebeserklärung an jenen Autor, dem das ganze Übersetzer-Lebenswerk diente. Und genau hier setzt der doppelte Zerrspiegel des gesamten Buches an. Wem es letztlich gelingt, hinter die Fassade von F.X. Caldeira zu blicken, der erkennt schnell, was dieser Liebesdienst in Wahrheit bedeutet. Bewegend.

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Der Roman

Die eigentliche Story ist brillant erzählt. Der namenlose Protagonist, nur -S genannt, ist auf der Fahndung nach sich selbst. Verwirrt und völlig desorientiert macht ihm sein Gedächtnisverlust die Suche nicht leichter. Er zermartert sich das marode Hirn, woher er kommt, wer er eigentlich ist und welcher Mission er zu folgen scheint. Denn, dass er ein Ziel hat ist absolut unbestreitbar. Hier schwingt die Suche nach der Identität des Autors unmittelbar in die Handlung und schon ergeben Vorbemerkungen und Roman eine Handlungseinheit unter der Überschrift „Identität“.

Einzig verbindendes Element ist das Schiff, auf dem sich unser Suchender immer wieder findet. Eine geheimnisvolle Schebecke, die ihn zu seinen Einsätzen bringt. Zum Schweigen verurteilt ist die Mannschaft, zum Handeln verdammt ist unser Protagonist ohne Erinnerung: -S. Die Zeitebenen wechseln, einige Begegnungen scheinen nicht linear zu verlaufen und die Weggefährten auf dem gefährlichen Weg begleiten ihn mehr zufällig als geplant. Nur eine Frau namens Sola lässt -S nicht mehr los. Ihr gilt seine Leidenschaft, so unerreichbar fern sie auch immer sein mag. Und doch ergibt dieses wahllose Muster einen Sinn.

Es gilt, den Blick vom Kleinen auf das große Ganze zu lenken. Es gilt das Schiff als Konstante zu akzeptieren und die Besatzung als Ansammlung wechselnder Ruderer im Lauf der Geschichte. Der Roman ist ein gelungener und sehr tiefgründiger Aufruf zum immerwährenden Kampf weniger Aufrechter gegen Waffenhändler und Kriegstreiber. Ein Fanal der Verzweiflung und eine Chronik des Widerstandes unter dem Zeichen von „S“. Ein Manifest der Auflehnung gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Diktatur.

S - Das Schiff des Theseus - Die Rezension - AstroLibrium

S – Das Schiff des Theseus – Die Rezension – AstroLibrium

Das Schiff des Theseus“ als philosophisches Theorem ist hier von grundlegender Bedeutung. Wechselt man alle Planken eines Schiffes aus, ist es dann immer noch das gleiche Schiff oder hat es seine Identität verloren? Geheimgesellschaften basieren auf dem gleichen Leitmotiv. Die einzelnen Beteiligten sind auswechselbar. Die Idee bleibt. Der Gegner bleibt gleich. Das Schiff fährt immer weiter. Als die Schebecke zum ersten Mal greifbar in der Weltgeschichte vor Anker geht, fallen dem Leser angesichts eines Attentats in Sarajewo die Schuppen von den Augen.

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Die Randbemerkungen

Auch hier begegnen wir zwei Suchenden, für die der Inhalt des Romans eine andere Bedeutung hat. Der Straka-Forscher und gescheiterte Doktorand Eric begegnet der Studentin Jen am Rande der Geschichte. Zufällig. Handschriftlich und im Verborgenen. Das Buch ist die Konstante in ihrer noch sehr jungen Geschichte. Eine Geschichte des gemeinsamen Lesens und der intensiven Suche nach Hinweisen im Buch, die auf die wahre Identität des Autors schließen lassen. Dieses große Rätsel wollen viele lüften. Ein Wettkampf mit den Literaturwissenschaftlern der eigenen Universität entbrennt.

Der Buchtausch zwischen den beiden wird mehrmals täglich vollzogen, ohne sich zu begegnen. Zahllose Randnotizen finden hier zusammen. Fragen führen zu weiteren Fragen. Antworten lösen Spekulationen aus. Auch hier verläuft der Kontakt nicht linear, denn die unterschiedlichen Farben der Notizen zeigen die verschiedenen Zeitebenen, in denen sie ihren Weg in den Roman fanden.

Die Suche nach V.M. Straka ist gefährlich, befindet man sich doch auf der Spur des kryptischen Geheimnisses, das der gesamte Roman verbirgt. Erst die Annäherung an den Übersetzer F.X. Caldeira bringt mehr Licht ins Dunkel. Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der Botschaft dieses Buches. Ein vielfacher Kampf um die Erkenntnis, was wahre Identität heute bedeutet.

S - Das Schiff des Theseus - Die Rezension - AstroLibrium

S – Das Schiff des Theseus – Die Rezension – AstroLibrium

Dass Eric und Jen von Seite zu Seite immer mehr zueinander finden, die Distanz zu bröckeln scheint und erste zarte Begegnungen ihre Spuren hinterlassen, verleiht der theoretischen Ebene nun zusätzliche emotionale Dynamik. Das Sich-Finden mit Worten ist verzweifelt romantisch. Die Momente des Alleinseins im Buch werden zu den großen Sehnsuchtsmomenten des Lesens. Und von Seite zu Seite reift die Erkenntnis, auf der richtigen Spur zu sein. Randnotizen, die viel mehr sind als das. Hand in Hand verwoben mit der Handlung des Romans und mit der Suche nach Wegmarken im Stil des Autors, dessen Geheimnis man lüften möchte. Und ganz nebenbei eine zarte Liebesgeschichte der besonderen Art.

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Die Fußnoten

Fußnoten pflastern den Weg von F.X. Caldeira. Versteckte Hinweise, Codes und Geheimnisse ranken sich um diese kleinen Texte. Pro Kapitel sind Rätsel zu lösen, die nur ein einziges Ziel verfolgen. Es ist die verzweifelte Suche eines Übersetzers nach seinem Schriftsteller. Es ist der letzte und verzweifelte Versuch der Kontaktaufnahme mit dem Verfasser des Romans. Es ist der geheime Schrei nach einem Lebenszeichen. Diese Fußnoten zu lesen ist nicht leicht. Sie sind auch nicht für unsere Augen bestimmt. Das erschließt sich, wenn wir am Ende des Romans am Rad gedreht haben.

Die Fußnoten stellten die größte Herausforderung in der Übersetzung des Originals dar. In ihnen verbergen sich Codes, die oft über Buchstabenfolgen oder Jahreszahlen, bezogen auf eine Kapitelüberschrift, einen Lösungssatz ergeben. Wenn man also diese Überschrift eines Kapitels ins Deutsche übersetzt, funktioniert der englische Code nicht mehr. Es mussten also auch viele Jahreszahlen in den Fußnoten geändert werden, um die Rätsel lösbar zu machen. Aber keine Sorge. Im Buch übernehmen das Jen und Eric für euch. Sie haben es drauf. Unterschiede US / DE… Ein Beispiel zu Seite 255.

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Die Beilagen

Alle Karten, Zeitungsschnipsel und Fotos machen dieses Kunstwerk authentisch. Da, wo wir fast die Haftung verlieren, reißen sie uns zurück in die Handlung und da, wo Randbemerkungen nicht mehr ausreichen, finden wir Briefe, die uns die Augen öffnen. Aus dem Grenzgang der theoretischen Betrachtung wird ein greifbarer Weg, dessen Zeugen wir geworden sind. Die Kommunikation zwischen Jen und Eric setzt sich auf dieser Ebene fort und spätestens wenn wir die persönlichen Zeilen von F.X. Caldeira finden, wird auch das Ende greifbar.

Als ich letztlich an der Dechiffrierscheibe drehte, in Google-Mapps versank und zum Navigator an Bord der Theseus wurde, traf mich die letzte Erkenntnis wie ein Schlag. Drei Ebenen finden zusammen. Drei Schreie nach Liebe, drei individuelle Suchen, drei Wege münden in die eine ewige Botschaft, ohne die Leben nicht möglich ist. Nur einer dieser Wege scheint sich jedoch vollenden zu können. Jen und Eric sind dem Buch weit voraus. Ich habe es ihnen so sehr gewünscht.

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Mein Fazit.

Lesen. Alles lesen. Jedes Wort. Auf jeder Seite. Alles ergibt einen Sinn. Alles wird zum Muster. Zeitebenen werden verständlich und greifbar. Sehnsucht und Widerstand finden sich. Die ewige Suche nach der Identität ist facettenreich und oft nicht ganz zu beantworten. Die tiefgründigen Randbemerkungen mutieren zum Buch im Buch und die Suchenden werden zeitlos suchen. Mit uns an ihrer Seite. Mit den magischen Worten, die nur eine Scheibe preisgibt. Sie bleiben haften.

Ein absolutes Lebensbuch. Es verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit, einen ruhigen Leseplatz und tiefe innere Bereitschaft, sich in alle Ebenen fallenzulassen. Es verdient aufmerksames und aktives Lesen. Es verdient Stunden zu zweit in diesem Buch. Es befreit von Zwängen linearen Lesens und zeigt, wie brillant Bücher sein können. Eine Liebeserklärung an das Buch an sich und an die ewige Frage nach der Suche nach sich selbst.

Gebt dem „Schiff des Theseus“ eine Chance. Gebt ihm die Zeit, die es einfordert und bleibt ihm bis zum Ende treu. Dann setzt sich auch euer Geist aus den neuen Planken dieses Schiffes zusammen und ihr bleibt doch die Alten. Nur wird sich euer Horizont erweitern. Ich habe mich an Bord gefühlt, wie der intime Kenner eines Autors, der unter verschiedenen Pseudonymen schreibt. Ich habe mich lesend gefühlt, als würde ich in unterschiedlichen Büchern nach seiner Existenz fahnden. Als würde ich Lebenszeichen fernab der klaren Identität suchen. Ich habe mich gefühlt, als könne nur ich das Rätsel um V.M. Straka lüften. Ein großes Gefühl.

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Folgt mir an Bord und kapert mein Schiff! Lasst uns reden oder Randbemerkungen austauschen, die sicherlich gar keine sind. Es sind Liebeserklärungen im besten Sinne des guten Lesens. Ahoi.

Ab jetzt auch bei Literatur Radio Bayern hörbar:

S - Das Schiff des Theseus - Mit einem Klick zum Bordradio

S – Das Schiff des Theseus – Mit einem Klick zum Bordradio

PS: Wer die beiden folgenden Links anklickt ist selbst schuld. Aber ich stelle gerne die letzte Erkenntnis meines Lesens zur Verfügung. a) Ich habe am Rad gedreht und b) Der fehlende Code und das letzte Geheimnis. Ich habe euch gewarnt.

S - Das Schiff des Theseus - Die Rezension - AstroLibrium

S – Das Schiff des Theseus – Die Rezension – AstroLibrium

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16 Gedanken zu „[Dechiffriert] “S – Das Schiff des Theseus”

  1. Was für Worte – jedes ist sicher und gut verpackt, auf einem abenteuerlichen Schiff voller Worte, Randbemerkungen, Beilagen und Gefühlen…. Du bist da, wo ich bin und die Worte hätten nicht treffender zu „unserem“ Lesen sein können. Ohne Worte – du kennst und hast alle und es wird weiter gehen – der nächste Eintrag folgt…

    You know what i mean and we will follow…us… 🙂

    Ich fahre bald weiter – Mund zugenäht.

    Bini
    *verneig*

  2. Pingback: “S – Das Schiff des Theseus” – Lesend ins neue Jahr | AstroLibrium

  3. Pingback: [Originalausgabe] “S” von J.J. Abrams und Doug Dorst | AstroLibrium

  4. Du selbst hast mit Deinen Artikeln und allem, was Du über die Bücher gesagt hast, etwas großartiges in die Welt entlassen. Ich hoffe einfach weiter, dass ich eines Tages in den Genuss komme, dieses Buch in Ruhe, intensiv und ohne Störungen genießen zu können 🙂

  5. Ich habe gerade die letzten Seiten gelesen (ich hatte das. Buch zwischendurch ein wenig pausiert) und dank Dir auch die versteckten Rätselslösungen gesehen. Ich habe allerdings nicht verstanden, wie man auf die Orte und damit die Koordinaten zum Einstellen der Scheibe kommt. Sollte ich so etwas wissen? Wo habe ich im Buch einen Hinweis auf die Lösung übersehen?

    • Du bringst mich mit deinem Kommentar wieder zurück an Bord und lässt mich an die unvergessliche Lesezeit zurückdenken. Danke dafür…

      Die Orte zur Lösung des letzten Rätsels finden sich in den Fußnoten im 10. Kapitel des Buches.

      Frage dich nie, ob du etwas übersehen hast. Ich denke, dass niemand die ganze Komplexität des Werkes in vollem Umfang erfassen kann und auch ich habe immer noch das Gefühl, vieles übersehen zu haben. Vielleicht lese ich es Weihnachten wieder… und wieder Weihnachten… Vielleicht wird es zu einer Tradition der Entschleunigung…

      Grüße von Bord…

      • Mir fällt’s wie Schuppen von den Augen, danke. Das wäre eine 1 A Aufgabe für Geocacher gewesen. Fantastisch!
        Vielleicht lese ich S. auch nocheinmal. Ich bin das Buch linear durchgegangen und habe die verschiedenen Zeitebenen im Kopf an die richtigen Stellen gerückt. Dadurch ergab sich mehr ein Gefühl des Abenteuers von Jen und Eric, als eine lineare Geschichte. Ich denke, beim nächsten Lesen werde ich schauen, dass ich es zeitlich einordne. Also erst Strakas Roman mit den frühen Bleistiftanmerkungen Erics und dann so weiter.

      • Das klingt spannend. Zwei Leseerlebnisse in einem Buch der vielen Ebenen. Das ist eine Überlegung wert. Danke für die Anregung…

        S – Die Ausgabe für Geocatcher wäre eine Buchmarktlücke… 😉

      • Danke für Deine Artikel! Ein einzigartiges Lese- und Miterlebnis und (Rätsel)Vergnügen!! Zum Schluss aber eine Frage:
        Mir sind in den Fussnoten Kap 10 die Orte, die damit verbundenen Koordinaten und damit auch das statt des Calais-Codes einzusetzende Codewort für die Lösung klar. Dieses Codewort habe ich dann auf der Scheibe eingestellt. Aber nun? Wie komme ich jetzt auf die passenden Koordinaten, um den Ort in Brasilien per zu finden?
        Ahoi

      • Im PS dieses Artikels habe ich zwei Links versteckt, die dich zu zwei Bildern führen.

        Endlich kann man die Scheibe in all ihrer Pracht verwenden und dann eine Landkarte bemühen…

        Oh ja, es ist herrlich…

  6. Hey!
    Habe mir das Buch nun auf englisch bestellt, auf deutsch habe ich es nicht gefunden, oder nur für ab 90€.
    Bin sehr gespannt drauf.. mal schauen, ob ich damit klar komme. Deinen Beitrag habe ich mir mal abgespeichert.
    Liebe Grüße,
    Nicci

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