Die Karte meines Lesens – Mr. Rail als Buch-Kartograph

Die Karte meines Lesens - Mr. Rail als Buch-Kartograph

Die Karte meines Lesens – Mr. Rail als Buch-Kartograph – AstroLibrium

Jedes Buch ist wie eine Reise in das Traumland unserer Phantasie. Dieses Gefühl beschleicht mich jedes Mal, wenn ich eine Lesereise in einem meiner buchigen Schätze beginne. Es ist faszinierend zu sehen, wohin man mit seinen Büchern reisen darf, welche Länder man kennenlernt und in welch unterschiedlichen Zeitebenen sich diese Roadtrips abspielen.

Absolute Traumziele reihen sich wie Perlen an einer Lesekette ebenso auf, wie Orte, die man im wahren Leben mit Sicherheit nicht gerne persönlich besucht hätte. Zumindest nicht zu der Zeit, in der die Handlung des Buches angesiedelt ist. Aber genau dies gehört zum vielschichtigen Alltag begeisterter Leser. Wunderschöne Städte zeigen ihr wahres kriminelles Gesicht und einsame Landstriche entpuppen sich als wahrer Quell tiefer Inspiration.

Der Sommer meines Lesens liegt nun vor mir und ich habe die Neuerscheinungen und persönlichen Entdeckungen auf meinem Kartographen-Tisch liegen, bin mit Globus und Kartenmaterial bewaffnet und versuche meine ganz individuelle interkontinentale Reise bis in den Herbst hinein auf der „Karte meines Lesens“ festzuhalten. Wegmarken möchte ich setzen und diese dann später in der Rückschau meiner Erinnerungen auch mit diesen geographischen Zielen verbinden.

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Folgt mir einfach. Vielleicht finden wir uns an dem ein oder anderen Ort zur ein oder anderen Zeit. Die Bücherwelt ist klein und es wäre nicht das erste Mal, dass ich (zufällig oder geplant) Lesern begegne, die am gleichen Ort verweilen, wie ich. Wie schön ist es dann, sich sofort austauschen zu können, über seine Erlebnisse zu sprechen und die großen Bilder des persönlichen Kopfkinos in das Lesealbum des lesenden Gegenübers einkleben zu dürfen.

Viele der vor mir liegenden Bücher warten beharrlich darauf, das Licht der Welt zu erblicken, aber sie haben durch die Presseabteilungen der großen und kleinen Verlage bereits auf sich aufmerksam gemacht. In Vorschauen strahlten sie mich an und riefen geradezu danach, gelesen zu werden und als Rezensionsexemplare erreichten sie mich lange bevor in den Buchhandlungen die Geburtswehen einsetzen werden.

Ein Muster habe ich nicht gefunden, nachdem ich sie ihren jeweiligen Schauplätzen auf der Landkarte meines Lesens zugeordnet habe. Die zu bereisenden Regionen lassen sich nicht an einem Genre festmachen, die Protagonisten scheinen polyglott zu sein und entsprechen schon lange nicht mehr den Stereotypen bestimmter Provinzen und die verschiedenen Zeitscheiben lassen es zu, das gleiche Land immer wieder neu zu bereisen. Vor meinen ausführlichen Artikeln zu diesen Lesewegen möchte ich euch hier meine Stationen kurz skizzieren. Haltet Lesepins bereit und markiert die Stellen, die ihr gerne selbst bereisen möchtet. Ich nehme euch gerne mit.

Die Karte meines Lesens - Mr. Rail als Buch-Kartograph

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Für mich war es keine Überraschung, dass ich mit Revolver und Schrotflinte bewaffnet meine Reise in einem Gebiet begonnen habe, das zur damaligen Zeit mehr als berüchtigt war. Das Dickicht von Joe R. Lansdale (Tropen Verlag) spielt im Texas des Wilden Westens. Dieser liegt zwar in den letzten Zuckungen, motorisierte Fahrzeuge erobern das Land und die Saloons sind bereits mit elektrischem Licht beleuchtet, die Männer und Frauen dieses Landstrichs haben den Schritt in die neue Zeit allerdings noch nicht geschafft. Ein echter Western… und was für einer…!

Und so werde ich Zeuge einer brutalen Entführung und erlebe die verzweifelte Suche eines jungen Mannes, der seine Schwester aus den Händen raubeiniger Ganoven befreien möchte. Hilfe findet er schnell. Ein Zwerg, ein ehemaliger Sklave, eine Ex-Prostituierte, ein Sheriff und ein Hausschwein schließen sich seiner Suche an. Es wird ein aberwitziger, knallharter Ritt in einen Landstrich der als „Big Thickett“ noch heute als undurchdringlich gilt. Den außergewöhnlichen Roman muss man allerdings als eindringlich bezeichnen. Lachen, Schockstarre und Tränen gehörten zu meinem Leseweg. „Das Dickicht“ solltet ihr im August selbst besuchen – ihr werdet euch nicht verlaufen. Dafür garantiere ich.

Wie entspannend es dann sein konnte, in der heutigen Zeit einen Abstecher nach Iowa – Caledonia zu machen, davon wollte ich mich in Bird und ich und der Sommer, in dem ich fliegen lernte von Cystal Chan (Magellan Verlag) selbst überzeugen. Das Flugwetter schien wirklich gut zu sein, und doch begegnete ich einem jungen Mädchen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, das mehr zu verkraften hatte, als erträglich schien. Den Tod des Bruders konnte sie nicht verhindern, aber nun scheinen sich die Ereignisse zu wiederholen und sie kämpft beharrlich für ihren eigenen Weg in die Zukunft und um ihren Großvater, der nach dem Tod seines Enkels nicht mehr spricht. Ihr solltet die Familie ab dem 21. Juli besuchen. Ein Flug, den ihr nicht vergessen werdet.

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Und wer dann noch ein wenig ungebunden und weniger ortsfest sein möchte, der kann schon in diesen Tagen sein Gepäck auf einen Pickup werfen und quer durch die USA reisen.Wo ein bisschen Zeit ist von Emil Ostrovski (Fischer Verlag) lässt uns zu Zeugen einer Kindesentführung der besonderen Art werden. Allerdings ist der Entführer der Vater des kleinen Neugeborenen und er verfolgt keine bösen Ziele. Er möchte seinen zur Adoption freigegeben Sohn nur ein Mal seiner dementen Großmutter zeigen und findet Unterstützung bei seinem besten Freund und der Mutter des Babys. On the Road mit Sokrates… so könnte man sagen. Keine sinnfreie Suche nach dem Sinn des Lebens. Steigt ein und ab geht die Post… die Polizei im Nacken – ein Baby auf dem Schoß. Anschnallen ist Pflicht.

Während ihr durch die Staaten flieht, nehme ich schnell einen Jet und begebe mich nach Australien. Klopfzeichen in Perth haben mich aufhorchen lassen und ich muss dringend schauen, was sich dahinter verbirgt. Zac und Mia trennt nur eine dünne Wand, was sie verbindet ist allerdings dramatisch. Die Diagnose Krebs vereint zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch wird aus den ersten Klopfzeichen an die gemeinsame Wand im Krankenzimmer viel mehr. Es entsteht ein Gefühl, das beiden gerade jetzt zuerst sinnlos vorkommt.

Aus Sehnsucht wird mehr. Es ist kein leichter Weg, den beide vor sich haben, aber er ist einzigartig, gefühlvoll, voller Wut und Hass auf die Krankheit, aber eben auch voller Hoffnung, weil sie einander gefunden haben. Sollte Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe (Fischer Verlag) im September bei euch anklopfen… bitte macht auf. Zac und Mia haben diese Chance mehr als verdient. Ein ergreifendes Jugendbuch von A.J. Betts macht aus dem Klopfen an der Wand Herzklopfen für die Ewigkeit.

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Das Klopfen zweier kämpferischer Herzensmenschen noch im Ohr reise ich zurück nach Europa, nicht ohne vorher in Skandinavien Halt zu machen. Ich kann nur sagen: STOCKHOLM. Ob da nicht in diesem Lesessommer die Hölle los ist? An allen Ecken und Enden fahndet die Polizei nach Serientätern und illustre Polizei-Ermittlerinnen werfen ihre Fallstricke aus, in denen sie sich allzu gerne selbst verheddern. Ich hätte nie gedacht, dass sich die ruhige schwedische Hauptstadt sich zu einem solchen Schmelztiegel des Psychothrillers entwickeln würde,

Krähenmädchen von Erik Axl Sund (Goldmann Verlag) ist hierbei schon ab dem 21. Juli nichts für zarte Gemüter. Kleine Jungs verschwinden, ohne dass sie vermisst werden. Wer macht sich schon Gedanken über Flüchtlinge ohne Identität? Nun, vielleicht erregt ja die Art und Weise, wie man sie wiederfindet, Aufsehen. Zahn- und geschlechstlos, schrecklich geschunden, voller Einstichnarben und zum Teil mumifiziert. Die Ermittlerin kommt alleine keinen Schritt weiter und sucht nicht nur sachdienliche Hinweise bei einer renommierten Psychologin. Beide finden zusammen und begeben sich auf die unglaublich anmutende Suche nach dem brutalen  Serienmörder und verlieren sich dabei fast selbst. Narbenkind und Schattenschrei schließen noch in diesem Jahr die Trilogie ab. Ich habe schlecht geschlafen, während ich Krähenkind las… sehr schlecht, aber ich konnte mich nicht lösen!

Und als wäre dies nicht genug, erschüttert eine Mordserie die Schwedische Akademie. Martin Olczak entwirft in Die Akademiemorde (btb) ein literarisches Horrorszenario für Freunde geheimnisvoller Morde, die auf ganz besondere Weise miteinander verbunden sind. Fünf Angehörige der Akademie, allesamt verantwortlich für die Vergabe des Literatur-Nobelpreises werden ermordet aufgefunden. Wie kann man die anderen Mitglieder der Jury schützen, wie den Mörder finden und handelt es sich um einen Schriftsteller, der hier zum Täter wird? Das werden wir bald sehen und ich bin schon sehr gespannt auf die gemeinsame Ermittlung mit den Legenden Miss Undercover Anja Schmidt, Adlerauge Sabine Kettschau und Sherlock Heike Dewald von der Liga der ehrenwerten Thriller-Ladies! Wir haben eigens eine Facebook-SoKo gebildet, um diesen Fall zu klären! Rettet den Nobelpreis kann ich da nur sagen und zieht euch warm an, wenn ihr nach Schweden verreist. Ist nur so ein Tipp.

Die Karte meines Lesens - Mr. Rail als Buch-Kartograph

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Eine literarische Weltreise kommt natürlich nicht ohne einen bedeutenden Stopp in Deutschland aus. Hamburg hieß die nächste große Station meines Lesens und mit dem Kinderbuch Als Opapi das Denken vergaß von Uticha Marmon (Magellan Verlag) war ich wieder einmal bei einem für mich mehr als problematischem Thema angelangt. Dem Umgang mit Demenz und der einfühlsamen Vorbereitung von Kindern auf diese mehr als hinterhältige Erkrankung. Ich weiß wovon ich rede, ich weiß es sehr gut und oftmals fällt es mir schwer, meine Erinnerungen mit denen eines Romans in Einklang zu bringen.

„Manche Tage fangen an, als wären sie nichts Besonderes. Sie kommen daher wie jeder Tag. Aber wenn man genau aufpasst, ist schon morgens etwas ein bisschen anders, und daran kann man sehen, dass der Tag ganz und gar nicht normal wird. Genau so ein Tag war dieser Mittwoch, als Opapi ankam.“

Tja und Mias Opapi, also ihr Urgroßvater, ist dement. Er vergisst, was gerade eben erst geschehen ist. Allein Erinnerungen an seine frühe Kindheit scheinen dem Vergessen zu trotzen. Hier sieht Mia ihre große Chance und es beginnt ein bildgewaltiger und empathischer Kampf um das Gedächtnis von Opapi. Ab dem 21. Juli darf man nicht vergessen, sich an dieses bewegende Buch zu erinnern. Aufschreiben!

Ebenso, wie man sich ins Licht begeben sollte, wenn man ein wahrlich großes Buch lesen möchte. Alles Licht, das wir nicht sehen von Anthony Doerr (C.H. Beck Verlag) entführt mich nach Saint-Malo in der Bretagne. Im August 1944 ist die Invasion der Alliierten gerade einmal wenige Wochen her, aber die alte Festungsstadt strotzt nur so vor Deutschen Besatzern. Ein Bombardement aus der Luft soll dem ein Ende machen. Dies ist der historische Rahmen für die schicksalhafte Kreuzung zweier ungewöhnlicher Lebenswege. Marie-Laure, ein blindes Mädchen, ist gerade erst nach Saint-Malo geflohen, orientiert sich auf wundersame Weise in der besetzten Stadt und Werner, ein junger Wehrmachtssoldat, versucht nur wenige Straßen von ihr entfernt die Mitglieder der Resistance ausfindig zu machen. Doch ihre Leben verbergen mehr, als es beim ersten Lichte besehen scheint. Grandios erzählt und mit viel Liebe zum Detail – ein Buch zum Abtauchen in die wahre Größe zweier junger Menschen.

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Und nicht zuletzt liegt es vor mir und schreit danach, gelesen zu werden. Nach England soll ich reisen um Kai Meyer in seine Seiten der Welt (Fischer Verlag) zu folgen. Im September wird das große Buch über die Magie der Bücher erscheinen und ich habe meinen Lesekoffer bereits gepackt. Die Aufmachung des Romans ist grandios. Er strahlt eine würdevolle Erhabenheit aus und leuchtet mit der gediegenen Goldprägung aus dem Stapel meiner ungelesenen Schätze deutlich heraus. Ich werde reisen. Ich werde Furia Salamandra Faerfax dabei helfen in den Untiefen der riesigen Familienbibliothek ihr eigenes „Seelenbuch“ zu finden. Und ich vermute sehr stark, dass Kai Meyer mir mein Seelenbuch in die vorfreudig gespannten Hände gelegt hat. Ich freue mich so sehr.

Eine Weltreise ist nicht eindimensional und ebenso wie die Bretagne 1944 wird mich die ReiseGegen das Vergessen an Orte führen, die ich in diesen Jahren nicht gerne besucht hätte. Stille Rebellen – Der Überfall auf den 20. Deportationszug nach Auschwitz von Marion Schreiber war für mich wesentlich mehr als Lesen. Es war eine Seelenwanderung in die Geburtsstunde unseres Schulprojektes „Hannah“. Für Peggy Steike und mich ist dieses Buch ein Schatz, der uns zeigt, dass vieles im Leben nicht nur auf Zufall, sondern auf Fügung beruht. Von dieser Fügung werden wir gemeinsam erzählen. Es wird emotional. (Dieses Buch ist nicht mehr lieferbar – und doch hat uns ein Exemplar aus dem Hause Aufbau Verlag erreicht. Es war das letzte dort verbliebene in der Hausbibliothek. Für die Wertschätzung gegenüber unserem Projekt danken wir im Namen aller, an die wir erinnern wollen).

Danach werden wir Auschwitz bereisen und einem Menschen über die Schultern schauen, der Unfassbares anschauen und für immer festhalten musste. Der Fotograf von Auschwitz“ Wilhelm Brasse, selbst inhaftierter Jude, musste Fotos der deportierten und todgeweihten Lagerinsassen machen. Gleich zwei große Verlage widmen ihm ihre Aufmerksamkeit. Ein Zugang für Jugendliche soll sich bei CBJ erschließen und der Blick in die Lebensgeschichte wird bei Blessing intensiver Gegenstand der Betrachtung sein. Wir werden auch hier gemeinsam Gegen das Vergessen lesen, schreiben und einen traurigen Blick durch den Sucher einer Kamera werfen… und vieles mehr werden wir tun. Das verspreche ich schon heute.

Ich würde mich freuen, euch zu der ein oder anderen Reise inspiriert zu haben. Vielleicht sehen wir uns, wenn sich unsere Lesewege kreuzen. Wir sollten dann einen Moment am Wegesrand verweilen und miteinander reden. Das wäre schön….

Und wo normale Karten nicht reichen, muss die Parallelwelt her... bleibt gespannt

Und wo normale Karten versagen, muss die Parallelwelt her… Bleibt gespannt

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10 Gedanken zu „Die Karte meines Lesens – Mr. Rail als Buch-Kartograph

  1. Ich sags ja, mein Bücherherz zittert und hüpft vor Freude!
    Das Krähenmädchen wird mich zum Urlaubsende begleiten, die Akademiemorde warten darauf, von mir gelöst zu werden und von „Die Seiten der Welt“ träume ich…Du siehst, ich reise auf Deinen Pfaden, Mr. Reiseleiter!

  2. Nach Schweden gehe ich auch mit dem Krähenmädchen und dann schaun ma mal; der Geburtstagsmerkzettel liegt bereits öffentlich immer wieder auf einem anderen Platz, man kann ihm nicht entkommen. Nach dieser Vorschau hier muss ich ne ordentliche Rangliste nach Erscheinungsdatum machen die ggf. bis Weihnachten dann an die Pinnwand zwischenparkt.

  3. Wir sollten uns dann in Schweden treffen, da die Trilogie in diesem Jahr weiter geht. Und ich bin froh, dass diese Landkarte meines Lesens sich vielleicht in kleinen Teilen an deiner Pinnwand wiederfindet…

    Ansonsten nehme ich auch Geburtstagswünsche entgegen… wer weiß… hehe

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